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News-Ticker

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Willkommen zur 32. dokumentART – Europäisches Filmfestival!

Seit über 30 Jahren ist dokumentART ein Ort für starke filmische Stimmen, sorgfältig kuratierte Programme und eine offene, persönliche Festivalatmosphäre. Auch 2026 laden wir Filmschaffende und Publikum ein, gemeinsam Filme zu entdecken, die sich mit unserer Gegenwart und möglichen Zukünften beschäftigen – neugierig, aufmerksam und nah am Leben.
 

Wir freuen uns, dass die Einreichungen über FilmFreeway bis zum 31. März 2026 geöffnet sind.
Reicht eure Filme ein, unterstützt das Festival und bleibt dran – die nächste Ausgabe findet vom 6.–11. Oktober 2026 in Neubrandenburg statt.

Eröffnung 2025, das Publikum

Gesichter hinter dem Festival

 

FESTIVAL
LEITUNG
Magda Jaroszewicz

Lisa Siomicheva
 

   magdaMagda Jaroszewicz 

   lisa   Lisa Siomicheva


Mitarbeiter / Vorsichtung
Karol Lindholm

 festival4 

 


PROGRAMMKOMMISSION
Magda Jaroszewicz, Yun-hua Chen, Linn Löffler, Anna Bartholdy, Maksym Melnyk
 

magda Magda Jaroszewicz

chen2Yun-hua Chen  


linn Linn Löffler

anna Anna Bartholdy

 

 

Maksym2 Melnyk 

JURY 2025: 

 

Photo of Otto Lazić-Reuschel(c) Patricia Campora 

Otto Lazić-Reuschel ist Filmregisseur und Produzent. Er wurde in Triest, Italien, geboren und lebt seit 2011 in Berlin. Sein Kurzfilm When I Dance, the Earth Trembles, eine One-Take-Produktion, die in Berlin spielt, wurde beim 24. Black Night Film Festival präsentiert. Nach seinem Abschluss an der ZeLIG School for Documentarfilm in Bozen wurde sein Film Do You Get Me? beim 54. Visions du Réel ausgewählt und gewann 2023 den Hauptpreis bei dokumentART. Er wirkte in verschiedenen Funktionen an internationalen Filmsets mit und arbeitet derzeit mit den Internationalen Filmfestspielen Berlin zusammen. Er ist Mitbegründer von Zero Stress Production, einem in Triest ansässigen Unternehmen, das sich auf soziale und politische Dokumentarfilme spezialisiert hat.
 

Photo of Regina Kräh (c) Sandro Mosco

Regina Kräh studierte Film- und Kulturwissenschaft in Berlin und Amsterdam mit Abschluss Master of Arts in Film- & TV Studies. Parallel arbeitete sie als freie Cutterin beim Fernsehen und als Regie-und Produktionsassistentin bei Spiel- und Dokumentarfilmen, bevor sie erste eigene Filme realisierte (u.a. Lost, 2005, Heimat Luckenwalde, 2009, Eine kleine Landpartie 2025).
Sie war Koautorin des Symposiums Legendenbildung und Dokumentarfilm im Filmhaus Köln und Mitgründerin der Online-Plattform Cinetramp. Nach einer Weiterbildung als Drehbuchautorin, Dramaturgin, war sie seit 2014 als freie Kuratorin und Programmerin für das achtung berlin filmfestival tätig, für das sie 2021 auch die Co-Festivalleitung übernahm. Sie ist die Co-Initiatorin der 16mm Filmreihe Stadt Land Film und Kuratorin zahlreicher filmhistorischer Retrospektiven.
 

Photo of Loraine Blumenthal(c) Bonnie Rodefeld

Loraine Blumenthal ist eine Dokumentarfilmerin aus Berlin mit langjähriger Erfahrung in der Filmproduktion. Ihr erster abendfüllender Dokumentarfilm The Mayor's Race wurde auf über 30 internationalen Festivals gezeigt und mehrfach ausgezeichnet. Als freie Producerin und Archivproducerin ist sie in Produktionen für öffentlich-rechtliche Sender wie Arte, ZDF, 3Sat und WDR involviert. Als Regisseurin arbeitet sie an anspruchsvollen aber unterhaltenden Dokumentationen. Ihr zweiter abendfüllender Film Im Osten was Neues (ZDF – Kleines Fernsehspiel) wurde im Mai 2025 auf dem Dokfest München (Nominierung Deutscher Wettbewerb und VFF Produktionspreis) und dem MV Filmkunstfestival (Gewinner WIR Vielfaltspreis und Gedreht in MV-Förderpreis) uraufgeführt. Der Dokumentarfilm wurde für den ersten Impact Lab in Deutschland ausgewählt. Loraine ist Alumni der IDFAcademy.

 

 

Photo of Greg Stepniak(c) Agnieszka Marek

Greg Stepniak ist künstlerischer Leiter des Mastercard OFF CAMERA International Festival of Independent Cinema. Er hat einen Doktortitel in Queer- und Performance-Studien und ist Absolvent der Fachrichtungen Theaterwissenschaft und Amerikanistik. Greg Stepaniak studierte an der University of Pittsburgh, an der School of Theatre, Film and Television der UCLA in Los Angeles sowie an der University of Southern California in Los Angeles. Er veröffentlichte ein Buch mit dem Titel The Art of Living Otherwise. Performing Queer Space and Time in the American Performance Art and Independent Cinema sowie zahlreiche Artikel und Essays in verschiedenen Zeitschriften, Anthologien und Büchern. Er arbeitet als Dramaturg, Dramatiker, Performer und Schauspieler, zuletzt spielte er in dem Film Three Loves unter der Regie von Łukasz Grzegorzek mit. Seine Interessen konzentrieren sich auf Gender- und Queer-Studien sowie amerikanisches Kino, Fernsehen und Theater.

Photo of Lucas Brunier(c) Le Court

Lucas Brunier-Mestas ist seit 2018 Mitglied des Lab-Auswahlkomitees beim Clermont ISFF, wo er auch Teil des internationalen Auswahlkomitees (Süd- und Südostasien, China, Südkorea und Taiwan) ist. Außerdem gehört er zum Programmteam der Programme Bloody Night, Thrills, Decibels und WTF in Clermont. Von 2018 bis 2024 moderierte er die Lab-Q&As. Darüber hinaus war er bis 2023 an der Vorauswahl von Filmen für das Fipadoc-Festival in Biarritz und an der Organisation des Etrange Festival Clermont-Ferrand beteiligt. Da er auch an den Vorführmaterialien des Clermont ISFF arbeitet, misst er den technischen Aspekten des Kinos ebenso viel Bedeutung bei wie seinen ästhetischen, politischen und sozialen Aspekten, da er das Kino sowohl als technisches Werkzeug als auch als spezifische Sprache betrachtet, um Sinn, Empfindungen und Emotionen zu erzeugen. Seit 2025 ist er auch einer der Organisatoren der Ausstellung Anatomie du Labo, in der professionelle Künstler und Studenten ihre eigene grafische Interpretation der Filme im Lab-Wettbewerb präsentieren.